Haaatschi
Das ist birmanisch und heißt Schnupfen. Die Nase läuft mit 1,2 TR/min (Tropfen pro Minute). Ich bin zu faul ein Taschentuch zu holen. Ich trink den ganzen Tag GinTonic. Das desinfiziert und zaubert mir ein Lächeln aufs Gesicht. War im „Strand“ Mittag essen, dem einzigen wirklichen Luxushotel in Rangoon. Prompt den Österreicher von gestern wiedergetroffen. Man grüßt sich wie alte Bekannte. Hier wird Europa gelebt. Jarred, Dirks Fahrer, wartet netterweise um mich weiter durch die Stadt zu kutschieren. Steige kurz beim chinesischen Markt aus.
Unsere Gewerbeaufsicht wäre damit nicht ganz einverstanden. Bin froh das meine Nase verstopft ist. Aber sehe wie hier crushed Eis hergestellt wird (mit dem Paddel schlagend auf dem Bürgersteig) und Reispapier (kann man nicht beschreiben, muss man sehen – für die die es interessiert: 2mal rechts wenn man aus dem Strand rauskommt).
Abends kolonial baden gewesen. Sonnenuntergang am See und um einen herum lauter spielende französiche Kinder. Gintonic. Treffen eine Freundin von Dirk die hier für die UN arbeitet. Sie gibt mir noch ein paar Tips für Bangkok. Dirk meint es wird lustig, ich bin mir da noch nicht ganz so sicher. Morgen früh gehts weiter. Ein perfekter Urlaubsstart. Danke Dirk!
PS: Das mit dem Luxushotel muss ich noch revidieren. Dirk und ich hatten gestern Abschiedsessen im Pansea. Wow. Die haben das aus dem Katalog von Meyers Weltreisen geschnitten und nachgebaut. Großer Garten, Stühle im Freien, kleiner Pool, beleuchtete Papierschirme.... Daneben eine dicke Frau die ihr Klavier stimmt (kleiner Insider).
Es grüßt Blogwart, Alex

Abends kolonial baden gewesen. Sonnenuntergang am See und um einen herum lauter spielende französiche Kinder. Gintonic. Treffen eine Freundin von Dirk die hier für die UN arbeitet. Sie gibt mir noch ein paar Tips für Bangkok. Dirk meint es wird lustig, ich bin mir da noch nicht ganz so sicher. Morgen früh gehts weiter. Ein perfekter Urlaubsstart. Danke Dirk!
PS: Das mit dem Luxushotel muss ich noch revidieren. Dirk und ich hatten gestern Abschiedsessen im Pansea. Wow. Die haben das aus dem Katalog von Meyers Weltreisen geschnitten und nachgebaut. Großer Garten, Stühle im Freien, kleiner Pool, beleuchtete Papierschirme.... Daneben eine dicke Frau die ihr Klavier stimmt (kleiner Insider).
Es grüßt Blogwart, Alex
rorid - 24. Feb, 12:12